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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
27.02.2017

Kanada: Laut Studie spart Euthanasie Geld im Gesundheitssystem

IMABE: „Wer aktive Sterbehilfe als Kostenersparnis darstellt, gibt ein fatales Signal“

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23.02.2017

Jetzt mitmachen: Europäische Bürgerinitiative „Mum Dad & Kids“ läuft noch bis 3. April 2017

Initiative muss innerhalb 1 Jahres EU-weit 1 Mio. Unterschriften sammeln

Mitte April 2016 hat die von der EU-Kommission genehmigte Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Mum, Dad & Kids“ zum Schutz von Ehe und Familie begonnen, Unterschriften zu sammeln. Mittlerweile wurden 450.000 Unterschriften gesammelt. Die Initiative verfolgt das Anliegen, im EU-Gemeinschaftsrecht die Begriffe „Ehe“ und „Familie“ eindeutig zu definieren, und zwar in folgender Weise:

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17.02.2017

Möglichkeiten und Grenzen vorgeburtlicher genetischer Diagnostik: G-BA bringt Entscheidungshilfe für werdende Eltern auf den Weg

Werdende Eltern sollen künftig besser dabei unterstützt werden, im Rahmen der ärztlichen Schwangerschaftsvorsorge eine informierte Entscheidung darüber zu treffen, welche Untersuchungen auf genetisch bedingte Erkrankungen für sie in Frage kommen. Mit einer entsprechenden Beauftragung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 16.02.17 in Berlin ein solches Informationsangebot auf den Weg gebracht. 

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14.02.2017

Protest: Keine Aufnahme weiterer selektiver Untersuchungen in die Regelversorgung!

Stellungnahme von 20 Gruppen und Organisationen anlässlich der Tagung des Gemeinsamen Bundesausschusses am 16.02.17 zu nicht-invasiven pränatalen Tests (NIPT).

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11.02.2017

Beitrag zur aktuellen Diskussion: „Vorgeburtliche Diagnostik: Schritte auf dem Weg zur Eugenik“

Im Deutschen Ärzteblatt 114(6) vom 10.02.17 gibt es einen sehr lesenswerten Beitrag zum Thema „Vorgeburtliche Diagnostik: Schritte auf dem Weg zur Eugenik“.

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08.02.2017

PM: Entscheidung für das Leben verdient höchste Anerkennung

Statement Mechthild Löhr, Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), zur Ablehnung von Abtreibungen durch den Chefarzt Thomas Börner der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinick, Dannenberg

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06.02.2017

Buchrezension zu Axel W. Bauer: Normative Entgrenzung. Themen und Dilemmata der Medizin- und Bioethik in Deutschland

Rezension von Prof. Paul Cullen, erschienen in der Zeitschrift "LebensForum" der Aktion Lebensrecht für Alle e.V. (ALfA), Nr. 119 vom Okober 2016

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30.01.2017

Ärzte für das Leben kritisieren Herstellung von Schwein-Schwangerschaften mit Mensch-Schwein-Mischwesen

„Die Veröffentlichung in „Cell“ am 26.01.17 durch die Gruppe um den spanischen Wissenschaftler Juan Carlos Izpisua Belmonte am Salk Institut in Kalifornien, USA über die erstmalige Implantierung von Mensch-Schwein-Mischwesen in die Gebärmütter von Säuen ist ein weiterer Schritt in Richtung der vollständigen Instrumentalisierung des Menschen“, warnte Prof. Paul Cullen vom Verein „Ärzte für das Leben“ in einer Presseaussendung vom 30.01.17.

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26.01.2017

Richtungsweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte: Leihmutterschaft ist Menschenhandel und begründet keine Familie

Das Große Kammergericht stellt klar: elterliche Bande müssen nicht anerkannt werden, wenn eine biologische Verbindung zwischen Eltern und Kind nicht vorliegt. Das Argument des Kindesrechts kann nicht missbraucht werden, um nachträglich die verbotene Prozedur der Leihmutterschaft zu legitimieren. Kein Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention begründet ein "Recht auf ein Kind" für Erwachsene.

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24.01.2017

PM: Kehrtwende zum Lebensschutz

Der neue US-Präsident Trump hat am Montag die von seinem Vorgänger außer Kraft gesetzte „Mexico City Policy“ der US-Regierung wieder eingesetzt. Für die Christdemokraten für das Leben e. V. (CDL) nimmt die Pressesprecherin, Susanne Wenzel, hierzu wie folgt Stellung:

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