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Herzlich Willkommen!

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (Art. 1) und „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Art.2.) So steht es bis heute im Grundgesetz. In der Realität sieht es leider oft anders aus! Das erste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben, wird in wachsendem Maße in Frage gestellt und bestritten.

Als Christdemokraten für das Leben e.V. stellen wir den Einsatz für den Schutz jedes menschlichen Lebens in allen Lebensphasen in den Mittelpunkt unserer Aufklärungsarbeit. Jeder Mensch hat das Recht leben zu dürfen, ob erwünscht oder unerwünscht, ob krank oder gesund, ob ungeboren oder alt. Dieses Menschenrecht ist heute besonders am frühen Lebensanfang, d.h. ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzellen, und zunehmend auch am Lebensende gefährdet. Beispiele sind die wachsende Akzeptanz und Förderung der Selektion von menschlichen Embryonen, Millionen von Abtreibungen in den letzten Jahrzehnten und deren Finanzierung durch Steuergelder, und die Zulassung von aktiver Sterbehilfe durch straffreie Suizidbeihilfe.

Mehr zu uns und unserer Arbeit erfahren Sie in der Rubrik "Über uns". Dort finden Sie auch unsere Grundsätze und Positionspapiere.

 
22.07.2016

Auf Menschen mit Behinderung ist vor Geburt die Jagd freigegeben

Zur fünften Kundgebung gegen den Praenatest der Firma Life Codexx in Konstanz hatten die Christdemokraten für das Leben (CDL) Landesverband Baden-Württemberg am 20.07.16 nach Konstanz eingeladen. Rund 60 Personen brachten in der jährlich veranstalteten Kundgebung vor dem Firmengebäude der Firma LiveCodexx ihr Missfallen über – nach Angaben der Firma – Europas Anbieter Nr. 1 nicht-invasiver Praenataltests zum Ausdruck.

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21.07.2016

Neueste Zahlen: Ältere Menschen in Deutschland und der EU

In Kooperation und mit Unterstützung des Bundesseniorenministeriums hat das Statistische Bundesamt umfangreiche Daten zu älteren Menschen in Deutschland und der EU zusammengestellt und ausgewertet. Die Ergebnisse präsentiert die Broschüre "Ältere Menschen in Deutschland und der EU 2016", die ab sofort zur Verfügung steht.

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18.07.2016

Recht auf Leben oder auf Abtreibung?

Ein Briefwechsel offenbart das Versagen der Bundesregierung beim Lebensschutz Ungeborener. 

Von Bernward Büchner

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16.07.2016

Deutscher Hospiz- und PalliativVerband (DHPV): Den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in die Lehrpläne aufnehmen

Kinder erleben heute kaum noch ein Sterben im familiären Kontext. Trotzdem sind sie mit Verlusterfahrung, Trauer und schwerer Krankheit im eigenen sozialen Umfeld konfrontiert. Anlässlich der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Fachtagung „Bildungs-Gut Hospiz“ fordert der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) daher, es Kindern und Jugendlichen im Rahmen der schulischen Ausbildung zu ermöglichen, den Umgang mit Verlust, Trauer, Tod und Sterben zu erlernen und Wissen über die Möglichkeiten der hospizlichen Betreuung und Begleitung am Lebensende zu erlangen. Dies teilte der Verband am 08.06.16 in einer Presseaussendung mit.

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13.07.2016

Veranstaltungshinweis: Demo in Konstanz 20.07.16 gegen Pränataltest gegen Kinder mit Down-Syndrom

Am 20.07.16 veranstaltet der CDL-Regionalverband Baden-Württemberg in Konstanz eine Kundgebung gegen den Pränataltest gegen Kinder mit Down-Syndrom. Nachfolgend die Einladung.

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12.07.2016

Bemerkenswerte Geschichte: "Ich wollte Ronaldo abtreiben lassen"

Person der Woche: Maria Dolores dos Santos Aveiro

Cristiano Ronaldo ist der Superstar des europäischen Fußballs. Seine Mutter berichtet in einem ungewöhnlichen Buch über ihr schweres Leben - mitsamt Abtreibungsversuch.

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08.07.2016

Neuregelung: Bundestag berät über Gesetzentwurf zur Modernisierung des Mutterschutzes

Der Deutsche Bundestag hat am 06.07.16  in erster Lesung über den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Neuregelung des Mutterschutzrechts beraten. Die Reform wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ausgearbeitet und hat das Ziel, neuere medizinische Erkenntnisse umzusetzen und gesellschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen. Die jetzigen Regelungen zum Mutterschutz stammen im Wesentlichen aus dem Jahr 1952.

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04.07.2016

PM: „Zukunft statt Abtreibung“: Mahnwache in München als eindrucksvolles Plädoyer für das Recht auf Leben

Etwa 140 bis 150 Menschen, darunter viele Jugendliche, versammelten sich am 1. Juli zu einer Mahnwache unter dem Titel „Echte Hilfe für Mütter und Kinder –Zukunft statt Abtreibung“ vor der neuen Abtreibungspraxis von Friedrich Stapf im Ärztezentrum „medicare“, München-Freiham. Die beiden Lebensrechtsorganisationen Christdemokraten für das Leben Bayern (CDL) und Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. hatten dazu gemeinsam aufgerufen und machten damit erneut auf das ethische und menschliche Drama der Abtreibungen aufmerksam.

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29.06.2016

PM: Keine fremdnützige Forschung an Menschen mit geistigen Behinderungen

Anlässlich der heutigen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) zur fremdnützigen Forschung an nichteinwilligungsfähigen Personen erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL) Hubert Hüppe (MdB), Berichterstatter für Medizinethik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe:

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25.06.2016

Internationale Ethik-Tagung 7./8. Juni Berlin: Wie verändert Pränataldiagnostik unsere Gesellschaft?

9 von 10 Kindern mit Down-Syndrom werden nach Pränataldiagnostik abgetrieben. Welche Folgen vorgeburtliche Untersuchungen für Menschen mit Behinderung und die gesamte Gesellschaft haben, damit setzte sich am 7. und 8. Juni 2016 eine internationale Ethik-Tagung in Berlin auseinander. Ausgerichtet hatte die Tagung die deutsche Bundesvereinigung Lebenshilfe gemeinsam mit der Lebenshilfe Österreich, der Schweizer Elternselbsthilfeorganisation insieme sowie mit dem Berliner Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW).

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